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Einsatz im grünen Ozean: Ein fliegender Retter für Brasilien
Wenn im Regenwald jemand schwer krank wird oder sich verletzt, beginnt ein gefährlicher Wettlauf gegen die Zeit. Mit einem einfachen Boot dauert die Reise zum nächsten Arzt oft viele Tage. Das ist viel zu lang, wenn Hilfe sofort nötig ist! Deshalb haben wir in der Helimission einen grossen Plan: Wir bauen eine neue Basis in der Stadt Lábrea, um von dort aus mit Helikoptern zu helfen.
vor 2 Tagen


«Herztransplantation» am Heli
Für die meisten Bauteile an Helikoptern ist vom Hersteller genau vorgeschrieben, welche verschiedenen Laufzeiten die Bauteile haben. Die Zelle eines Helikopters wird normalerweise alle 12 Jahre einer grösseren Inspektion unterzogen.
30. Juli


Von simpler Idee zur grossen Spende
Wir machten uns Gedanken darüber, wie es eigentlich in den madagassischen Schulen aussieht. Teilen sich die Schüler und Schülerinnen auch die Bleistifte? Wie können wir als Klasse helfen? Was haben wir eigentlich für ein Glück, dass wir alle genügend Schulmaterialien haben? Eines war klar, wir wollten helfen!
16. Juli


Die Sekunde der Entscheidung
Während dieser Einsätze im Süden Kameruns war ich wieder mit einem anderen Team im tiefen Urwald unterwegs. Dauernd spähte ich nach Stellen mit niedrigen Palmbäumen, die sich wie helle Adern durch die dunklen Wälder ziehen. Diese hellgrünen Flecken waren immer Möglichkeiten für eine Notlandung im Falle eines Triebwerkausfalls. Man konnte ja nie wissen!
25. Juni


Bittere Medikamente «versüssen» das Leben
Die dringend benötigten medizinischen Mittel fehlten jedoch gänzlich. Aus diesem Grund brachten wir Entwurmungstabletten, Schmerzmittel und Salben zur Behandlung der Krankheiten mit.
11. Juni


Medizinische Grundversorgung sichern
Mercy Ministries arbeitet von Tamatave, an der Ostküste von Madagaskar, aus. Ihre Strategie ist, die Gründung von kleinen Buschkliniken mit einer medizinischen Grundversorgung in jedem Dorf, das sie besuchen.
28. Mai


Schwierige Landung um Leben zu retten
Unmöglich! Ich schüttelte den Kopf, um den Leuten am Boden zu verstehen zu geben, dass das so nicht geht, und schwebte den Heli vorsichtig wieder rückwärts vom Landeplatz weg. An dem Grat, auf dem wir landen wollten, waren vorne und hinten die Büsche und Bäume so hoch gewachsen, dass weder für den Hauptrotor noch für den Heckrotor des Helis genügend Platz war.
14. Mai


Gemeinsame Hilfe für Vohipenoely
Während des gemeinsamen Einsatzes der Regierung von Madagaskar mit der Helimission, gegen die Folgen des Zyklons «FYTIA», wurde ebenfalls im Dorf Vohipenoely Hilfe geleistet.
30. Apr.


Wegen 50 Franken halb tot geschlagen
Am 31. Oktober sass ich am Morgen um 06:45 Uhr gemütlich an unserem Esstisch im Wohnzimmer und ass mein Frühstück, als mich ein Anruf erreichte, der den ganzen Tag verändern sollte. Das Team vom Spital in Mandritsara fragte an, ob wir einen Medevac ganz im Nordosten von Madagaskar machen könnten, da ein Mann von Banditen übel zugerichtet worden war und die Zeit drängen würde.
16. Apr.


Baumhaus
Stell dir vor, du lebst in einem Haus, das hoch oben in den Bäumen schwebt – so hoch wie ein vierzehnstöckiges Gebäude! Genau das machen die Korowai, ein indigenes Volk aus Papua. Sie bauen ihre Häuser auf Baumstämmen, oft 40 Meter über dem Boden. Aber warum tun sie das?
2. Apr.


Pistenbauprojekt in Beledomon
«Das sind 20° Neigung!» ruft Herten, der mich auf diesem Flug für eine Pisteninspektion begleitet. Er schaut nachdenklich auf das Inklinometer, das die Neigung der Piste anzeigt.
19. März


Vom Sandsturm erfasst
Der Überflug mit dem Helikopter von der Schweiz nach Tansania im Jahr 1989 hat eine besondere Bedeutung für mich. Mein jüngster Sohn hatte die Helikopterschulung in den USA gemacht und begleitete mich als Juniorpilot. Dabei hatte ich Gelegenheit, ihn an vielen wertvollen Erfahrungen der Helifliegerei teilhaben zu lassen.
26. Feb.
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