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News



Bittere Medikamente «versüssen» das Leben
Die dringend benötigten medizinischen Mittel fehlten jedoch gänzlich. Aus diesem Grund brachten wir Entwurmungstabletten, Schmerzmittel und Salben zur Behandlung der Krankheiten mit.
vor 11 Stunden


Medizinische Grundversorgung sichern
Mercy Ministries arbeitet von Tamatave, an der Ostküste von Madagaskar, aus. Ihre Strategie ist, die Gründung von kleinen Buschkliniken mit einer medizinischen Grundversorgung in jedem Dorf, das sie besuchen.
28. Mai


Schwierige Landung um Leben zu retten
Unmöglich! Ich schüttelte den Kopf, um den Leuten am Boden zu verstehen zu geben, dass das so nicht geht, und schwebte den Heli vorsichtig wieder rückwärts vom Landeplatz weg. An dem Grat, auf dem wir landen wollten, waren vorne und hinten die Büsche und Bäume so hoch gewachsen, dass weder für den Hauptrotor noch für den Heckrotor des Helis genügend Platz war.
14. Mai


Gemeinsame Hilfe für Vohipenoely
Während des gemeinsamen Einsatzes der Regierung von Madagaskar mit der Helimission, gegen die Folgen des Zyklons «FYTIA», wurde ebenfalls im Dorf Vohipenoely Hilfe geleistet.
30. Apr.


Wegen 50 Franken halb tot geschlagen
Am 31. Oktober sass ich am Morgen um 06:45 Uhr gemütlich an unserem Esstisch im Wohnzimmer und ass mein Frühstück, als mich ein Anruf erreichte, der den ganzen Tag verändern sollte. Das Team vom Spital in Mandritsara fragte an, ob wir einen Medevac ganz im Nordosten von Madagaskar machen könnten, da ein Mann von Banditen übel zugerichtet worden war und die Zeit drängen würde.
16. Apr.


Baumhaus
Stell dir vor, du lebst in einem Haus, das hoch oben in den Bäumen schwebt – so hoch wie ein vierzehnstöckiges Gebäude! Genau das machen die Korowai, ein indigenes Volk aus Papua. Sie bauen ihre Häuser auf Baumstämmen, oft 40 Meter über dem Boden. Aber warum tun sie das?
2. Apr.


Pistenbauprojekt in Beledomon
«Das sind 20° Neigung!» ruft Herten, der mich auf diesem Flug für eine Pisteninspektion begleitet. Er schaut nachdenklich auf das Inklinometer, das die Neigung der Piste anzeigt.
19. März


Vom Sandsturm erfasst
Der Überflug mit dem Helikopter von der Schweiz nach Tansania im Jahr 1989 hat eine besondere Bedeutung für mich. Mein jüngster Sohn hatte die Helikopterschulung in den USA gemacht und begleitete mich als Juniorpilot. Dabei hatte ich Gelegenheit, ihn an vielen wertvollen Erfahrungen der Helifliegerei teilhaben zu lassen.
26. Feb.


Gemeinsam gegen die Folgen des Zyklons
Im Februar 2026 wurde die humanitäre Arbeit der Schweizer Stiftung Helimission in Madagaskar auf eine bedeutende Probe gestellt. Nach dem verheerenden Durchzug des Zyklons „FYTIA“ sahen sich die Behörden und Hilfsorganisationen mit massiven Schäden in verschiedenen Regionen des Inselstaates konfrontiert. Was folgte, war eine vorbildhafte Kooperation zwischen staatlicher Führung und der Nichtregierungsorganisation (NGO), um schnellstmögliche Hilfe zu gewährleisten.
12. Feb.


Hangar Besichtigung
Während den Sommerferien haben meine Kinder und ich Einladungen zu einer Hangar-Besichtigung an die Familien in unserer Nachbarschaft verteilt. Was für ein wunderbares Ereignis!
29. Jan.


Sammy – Unser erster lokaler Helikoptermechaniker in Papua
Im Jahr 2003 stiess Sammy zum Helimission-Team hier in Wamena. Im Jahr 2008 begann er eine Ausbildung zum Helikoptermechaniker bei uns im Hangar. Im Laufe der Jahre investierten viele Menschen in Sammy und halfen ihm, seine Fähigkeiten in der Helikopterwartung auszubauen.
15. Jan.


Grosse Unterhaltsarbeiten an der MKT
Alle zwei Jahre stehen bei unseren Helikoptern grosse Unterhaltsarbeiten an, die vom Hersteller vorgeschrieben sind. Diese Arbeiten an der Maschine «Mike-Kilo-Tango» (5R-MKT) beschäftigten uns einen ganzen Monat. Es gilt die vom Hersteller vorgeschriebenen Aufgaben und Abläufe durchzuführen. Dies kann den Aus- und Einbau von Teilen beinhalten, die man genau kontrollieren oder ersetzen muss, weil ihre Lebensdauer abgelaufen ist.
7. Jan.
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