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Flexibilität ist gefragt
Die Helimission koordinierte einen 5-tägigen Einsatz mit verschiedenen Organisationen in einem abgelegenen Gebiet in Madagaskar. Insgesamt 10 Personen, darunter ein dreiköpfiges Ärzteteam, und etliches Material musste in den Regenwald geflogen werden.
vor 3 Tagen


Positive Entwicklung im Dorf Begara
Das Leben der Sakalava auf dem Bemaraha- Plateau im Westen Madagaskars ist nicht «einfach» oder «traditionell» – es ist oft körperlich anstrengend und von Unsicherheit geprägt. Grund dafür ist die raue Umgebung und der begrenzte oder gar fehlende Zugang zu Dienstleistungen wie der Gesundheitsversorgung.
1. Okt.


Spielball im Wind
Auf unserem über sechstausend Kilometer langen Rückflug von Kamerun in die Schweiz mussten wir das Hoggar-Gebirge in Algerien überfliegen. Starke Turbulenzen liessen unser Herz tiefer sinken und den kleinen Helikopter wie ein Spielball im Wind tanzen.
17. Sept.


Ein Arzt wird zum Patienten
Am Morgen des 3. März klingelte das Telefon. Ich wurde um ein Medevac angefragt. Der verletzte Mann würde ein Transport auf dem Landweg nicht überleben. So liess ich meine Büroarbeit liegen und machte mich sofort an die Vorbereitung.
27. Aug.


Einsatz im grünen Ozean: Ein fliegender Retter für Brasilien
Wenn im Regenwald jemand schwer krank wird oder sich verletzt, beginnt ein gefährlicher Wettlauf gegen die Zeit. Mit einem einfachen Boot dauert die Reise zum nächsten Arzt oft viele Tage. Das ist viel zu lang, wenn Hilfe sofort nötig ist! Deshalb haben wir in der Helimission einen grossen Plan: Wir bauen eine neue Basis in der Stadt Lábrea, um von dort aus mit Helikoptern zu helfen.
13. Aug.


«Herztransplantation» am Heli
Für die meisten Bauteile an Helikoptern ist vom Hersteller genau vorgeschrieben, welche verschiedenen Laufzeiten die Bauteile haben. Die Zelle eines Helikopters wird normalerweise alle 12 Jahre einer grösseren Inspektion unterzogen.
30. Juli


Von simpler Idee zur grossen Spende
Wir machten uns Gedanken darüber, wie es eigentlich in den madagassischen Schulen aussieht. Teilen sich die Schüler und Schülerinnen auch die Bleistifte? Wie können wir als Klasse helfen? Was haben wir eigentlich für ein Glück, dass wir alle genügend Schulmaterialien haben? Eines war klar, wir wollten helfen!
16. Juli


Die Sekunde der Entscheidung
Während dieser Einsätze im Süden Kameruns war ich wieder mit einem anderen Team im tiefen Urwald unterwegs. Dauernd spähte ich nach Stellen mit niedrigen Palmbäumen, die sich wie helle Adern durch die dunklen Wälder ziehen. Diese hellgrünen Flecken waren immer Möglichkeiten für eine Notlandung im Falle eines Triebwerkausfalls. Man konnte ja nie wissen!
25. Juni


Bittere Medikamente «versüssen» das Leben
Die dringend benötigten medizinischen Mittel fehlten jedoch gänzlich. Aus diesem Grund brachten wir Entwurmungstabletten, Schmerzmittel und Salben zur Behandlung der Krankheiten mit.
11. Juni


Medizinische Grundversorgung sichern
Mercy Ministries arbeitet von Tamatave, an der Ostküste von Madagaskar, aus. Ihre Strategie ist, die Gründung von kleinen Buschkliniken mit einer medizinischen Grundversorgung in jedem Dorf, das sie besuchen.
28. Mai


Schwierige Landung um Leben zu retten
Unmöglich! Ich schüttelte den Kopf, um den Leuten am Boden zu verstehen zu geben, dass das so nicht geht, und schwebte den Heli vorsichtig wieder rückwärts vom Landeplatz weg. An dem Grat, auf dem wir landen wollten, waren vorne und hinten die Büsche und Bäume so hoch gewachsen, dass weder für den Hauptrotor noch für den Heckrotor des Helis genügend Platz war.
14. Mai


Gemeinsame Hilfe für Vohipenoely
Während des gemeinsamen Einsatzes der Regierung von Madagaskar mit der Helimission, gegen die Folgen des Zyklons «FYTIA», wurde ebenfalls im Dorf Vohipenoely Hilfe geleistet.
30. Apr.
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