Einsatz im grünen Ozean: Ein fliegender Retter für Brasilien
- vor 4 Stunden
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Der Amazonas in Brasilien ist wie ein riesiger, grüner Ozean aus Bäumen. Es ist ein Paradies für Jaguare und bunte Papageien, aber für die Menschen, die dort tief im Dschungel leben, ist der Alltag oft eine grosse Herausforderung. Stell dir vor, es gibt keine Strassen, keine Autos und kein Krankenhaus in der Nähe. Die einzige Verbindung zur Aussenwelt sind die Flüsse.
Wenn im Regenwald jemand schwer krank wird oder sich verletzt, beginnt ein gefährlicher Wettlauf gegen die Zeit. Mit einem einfachen Boot dauert die Reise zum nächsten Arzt oft viele Tage. Das ist viel zu lang, wenn Hilfe sofort nötig ist! Deshalb haben wir in der Helimission einen grossen Plan: Wir bauen eine neue Basis in der Stadt Lábrea, um von dort aus mit Helikoptern zu helfen.
Helikopter sind in dieser Wildnis echte Superhelden. Sie brauchen keine Landebahn, schweben einfach über die dichten Baumkronen hinweg und erreichen entlegene Dörfer der indigenen Völker in Windeseile. Wo ein Boot drei Tage unterwegs wäre, schafft es der Heli in nur einer Stunde! Wir bringen mutige Ärzte und wichtige Medikamente direkt zu den Familien, die sonst niemanden haben, der ihnen hilft.
In Lábrea tut sich schon richtig viel: Auf unserem Gelände steht bereits das Wohn- und Wachhaus (Bild nebenan)! Das ist wichtig, damit das Gelände und die Baumaschinen bewacht sind. Als nächstes können wir nun den Bau des Hangars – also der grossen Garage für den Helikopter – in Angriff nehmen.
Der Regenwald beherbergt unzählige Tiere. Tukan Rund 300 indigene Völker leben im Amazonasgebiet. Der Helikopter ist ideal für dieses Gelände. Zukünftige Basis in Labrea, Amazonas.


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